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<pre>Viel schlimmer für Regensburg ist aber, dass es zuletzt gegen Bielefeld genug Möglichkeiten gegeben hätte, zumindest einen Treffer zu erzielen: 18:11 Torschüsse lautet die Bilanz zugunsten des Jahn.  <p> Da sich beide Mannschaften in passabler Verfassung befinden, liegt für uns die Prognose auf der Hand, dass es auch im fünften zweitklassigen Aufeinandertreffen zu einer Punkteteilung kommt.  <p>  In den ersten beiden Liga-Partien fehlte der Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den entscheidenden Situationen vor allem die nötige Konsequenz und die Cleverness. <p> Dass sie am Ende noch höher ausfiel als das 0:3-zum Ligastart, setzte der Peinlichkeit die Krone auf. „Beängstigend, wie wir heute verteidigt haben“, so ein geschockter Trainer Christian Titz nach dem Schlusspfiff. <p>  Beierlorzer sieht „einige Parallelen — aber anders als damals sind wir näher dran, Spiele auf unsere Seite zu ziehen.“  </pre>


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<pre>Obwohl das Team von Marc-Patrick Meister in fürth nun ohne jeglichen Druck agieren kann, bleibt den Badenern allerdings nur abermals die Rolle des krassen Außenseiters.  <p> Das Selbstvertrauen beim FCI ist wieder da — vier Siege aus den jüngsten fünf Liga-Spielen haben für eine breite Brust gesorgt.  <p>  Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung. <p> Weil meine Empfehlung jedoch zu einer attraktiven Quote von gewissen Risiken behaftet ist, bietet sich hier für Spaß ohne Reue der Betano Aktionscode an! <p>  Entsprechend fokussiere ich mich in meinem Hertha Bielefeld Tipp auf den Wettklassiker „Beide Teams treffen“ zu einer Quote rund um 1,60. für den Hinterkopf: Trotz aller Probleme stellt die Arminia mit 26 erzielten Treffern eine der besten Offensivreihen der Liga.  </pre> 


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<pre> Die Veilchen nämlich sind auswärts noch ohne Sieg und treffen genauso selten wie die 96er Zuhause. Mich würde es daher sehr wundern, wenn den Fans in der HDI Arena am Samstag ein echtes Spektakel geboten werden kann.  <p> Aufgrund der einmal mehr fehlenden Durchschlagskraft blieb auch in dem so wichtigen Duell am Freitagabend dem betriebenen Aufwand der Lohn versagt — mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln kamen die Veilchen nicht gegen den sich weitgehend totstellenden Drittligisten an.  <p>  Das Team von Gertjan Verbeek rangiert nach 22 absolvierten Spieltagen auf dem zehnten Tabellenplatz und kann bei zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge durchaus entspannt ins Duell mit Fortuna Düsseldorf hingegen. Die Düsseldorfer hingegen strong>stecken weiterhin in einer handfesten Ergebniskrise. <p>  Auf der anderen Seite sind lediglich zwei Teams noch punktelos: Der SV Sandhausen kassierte zum Ligastart ebenso zwei Niederlagen wie Duisburg. <p>  So musste Dynamo in den ersten drei Spielen vor heimischer Kulisse bereits zwei Niederlagen hinnehmen und weist mit einem Torverhältnis von 2:4 eine geradezu besorgniserregende Bilanz auf.  </pre>


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<pre> „Wir hatten den Lucky Punch. Den hätten wir nutzen müssen“, trauerte Kapitän Christian Tiffert der verpassten Möglichkeit auch Minuten nach dem Spielende noch wehmütig hinterher.  <p> Vor heimischer Kulisse setzten sich die Dresdner knapp mit 2:1 durch. Im Hinspiel in Würzburg hatten sich Dresden und Würzburg 1:1-Unentschieden getrennt.   <p> Das Momentum spricht für den VfL, der nach dem 6:0-Triumph über Ingolstadt mit stolzgeschwellter Brust die Reise ins Holstein-Stadion antreten kann. Die KSV muss hingegen die 1:4-Pleite aus fürth verarbeiten. <p>  So wurde die an den ersten beiden Spieltagen eroberte Führung jeweils binnen weniger Minuten weggeworfen; bei Holstein Kiel ließen die Heidenheimer obendrein eine lange Überzahl ungenutzt verstreichen.  <p> Nach zehn absolvierten Spieltagen hat das Team von Daniel Meyer bereits fünf Niederlagen auf dem Konto und weist nur drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf. Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag im Sachsen-Derby gegen Dynamo Dresden stehen die Erzgebirgler im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld nun unter Druck.  </pre>


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<pre> Hatte sich der Rückstand auf den Relegationsrang zur Bundesliga nach 14 Runden gerade einmal auf drei Zähler summiert, fuhr der Zug nach oben mittlerweile ohne die Dynamos ab.  <p> Auch dieser Vorschlag findet bei mir Zuspruch. Die Badener haben in dieser Saison zwar nur in 2 Punktspielen +3 Tore erzielt, dafür aber schon in 2 der letzten 3 direkten Duelle!  <p>  Trotz der nach unten zeigenden Formkurve soll mit der Heimstärke auch im kommenden Spiel gegen den FC Heidenheim ein „Dreier“ gelingen. <p>  Folglich deutet aktuell herzlich wenig auf den Direktverbleib des Münchener Traditionsvereins hin. Erst recht, weil die Heidenheimer erst am vergangenen Wochenende ihre drei Spiele währende Sieglos-Serie überwunden haben – und das gegen niemand Geringeren als Fast-Aufsteiger Union Berlin (1:0).  <p> Nach den Niederlagen gegen Sandhausen und Paderborn müssen sich die Gäste wohl oder übel erst einmal wieder neu sortieren.  </pre>


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